Jugend und Medien – das Informationsportal für die Förderung von Medienkompetenz

Wir unterstützen Eltern und Fachpersonen dabei, junge Menschen kompetent bei der Mediennutzung zu begleiten – damit Kinder und Jugendliche sicher und verantwortungsvoll mit digitalen Medien umgehen.
 

Über uns

Metta fin al mobing – das ist Rätoromanisch. Unsere Kampagne gegen Mobbing und Cybermobbing, “Not a Joke», wird in den kommenden Wochen ein zweites Mal…

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Was hat uns, das Team von Jugend und Medien, 2023 beschäftigt? Was planen wir für das kommende Jahr? Das haben wir hier für Sie zusammengefasst.

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Seit den terroristischen Angriffen der Hamas auf Israel und der Reaktion der israelischen Armee im Gazastreifen kommt es in der Schweiz und überall auf der Welt…

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Es ist wichtig, dass Fachpersonen in Kitas die Bedeutung von digitalen Medien für die kindliche Entwicklung kennen und die Kinder bei diesem Thema begleiten.…

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Lesen Sie unseren Blog

| Bettina Bichsel

Rund um TikToks neue Lite-App hat sich die Diskussion um das Suchtpotenzial von Social-Media noch verstärkt. Was wissen wir über Suchtmechanismen sozialer…

| Bettina Bichsel

Wenn es um die Mediennutzung der Kinder geht, sind Eltern oft schnell besorgt. Wie steht es aber um den eigenen Umgang mit digitalen Medien?

| Bettina Bichsel

Bei jedem Bitcoin-Hoch überschlagen sich die Schlagzeilen. Ist es wirklich so leicht, schnell reich zu werden?

| Bettina Bichsel

Lisa (Name geändert) ist 17. Was sie von anderen Jugendlichen in ihrem Alter unterscheidet: Sie ist auf digitale Hilfsmittel angewiesen.

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⚠️Antisemitische, rassistische, muslim- oder queerfeindliche Äusserungen im Internet nehmen zu – und diese sind...

⚠️Antisemitische, rassistische, muslim- oder queerfeindliche Äusserungen im Internet nehmen zu – und diese sind strafbar. Wer solchen #Hatespeech zum Beispiel auf #SocialMedia entdeckt, kann Anzeige erstatten. Täter*innen kann bis zu drei Jahren Freiheitsentzug drohen. Ein Verstoss gegen den Artikel 261bis des Strafgesetzbuchs ist ein Offizialdelikt. Das heisst: Die Behörden müssen ermitteln, sobald sie von einer potenziellen Straftat erfahren. 👉So weit die Theorie. Ein Praxistest von @reflekt.ch (🔗➡️Link in Bio) auf 34 Polizeiposten in der Deutschschweiz brachte diese Woche hervor, dass nur knapp die Hälfte der aufgesuchten Polizeien eine Anzeige entgegengenommen und an die Staatsanwaltschaft rapportiert hatte. 👆Der Zusammenschluss der kantonalen Polizeikommandanten und -kommandantinnen (KKPKS) schreibt dazu: «Die KKPKS nimmt zur Kenntnis, dass bezüglich der Anzeigeentgegennahme von Sachverhalten, die gegen Art. 261bis StGB verstossen könnten, Handlungsbedarf besteht. Gestützt darauf werden die Mitarbeitenden in den Polizeikorps entsprechend sensibilisiert.» 💡Der Artikel 261bis stellt verschiedene Handlungen, die sich gegen eine oder mehrere Personen richten, unter Strafe. Dazu gehören etwa der öffentliche Aufruf zu Hass und #Diskriminierung, entwürdigende Beschimpfungen oder das Verbreiten verleumderischer Ideologien. Mehr Infos zu Diskriminierung und Hatespeech im Netz gibts in unserer Rubrik (🔗➡️Link in Bio). #jugendundmedien #jeunesetmedias #rassismus #antisemitismus #homophobie #hassrede