Jugend und Medien - das Informationsportal zur Förderung von Medienkompetenzen

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Empfehlungen für Eltern von Jugendlichen ab 12 Jahren

Digitale Medien sind in der heutigen Welt allgegenwärtig – gerade für Jugendliche. Sie sind mit Smartphones und dem Internet aufgewachsen und nutzen deren Möglichkeiten ganz selbstverständlich. Trotzdem ist es wichtig, dass sie bei ihrer Mediennutzung von Eltern und anderen Bezugspersonen begleitet werden. Das Gespräch über Inhalte, aber auch über die Risiken, die mit der Internetnutzung zusammenhängen, sollte im Zentrum stehen – mit dem Ziel, dass die Jugendlichen verantwortungsvoll und sicher mit digitalen Medien umgehen. Sie sollen in der Lage sein, sowohl Informationen als auch ihr eigenes Verhalten kritisch zu hinterfragen.

Bei Jugendlichen, die verantwortungsvoll mit digitalen Medien umgehen, können Sie schrittweise die Begleitung in der medialen Welt reduzieren. Bleiben Sie aber weiterhin interessiert und für Gespräche verfügbar.

Jugendliche nutzen digitale Medien oft ganz selbstverständlich, kommunizieren mit Freund*innen und probieren ohne Berührungsängste neue Apps aus. Im technischen Umgang wirken sie darum rasch sicher. Medienkompetenz beinhaltet aber vor allem einen kritischen und verantwortungsbewussten Umgang mit medialen Inhalten und technologischen Möglichkeiten. In dieser Hinsicht ist Lebenserfahrung (die Sie als Erwachsene mitbringen) oft genauso wichtig wie technisches Können. 

Beobachten Sie die Jugendlichen, bleiben Sie im Gespräch und gewähren Sie schrittweise mehr Freiheiten. Bleiben Sie immer interessiert an ihren medialen Entdeckungen: Fragen Sie aktiv nach, was sie gerade bewegt. Schlagen Sie vor, gemeinsam eine Serie zu schauen oder spielen Sie das Lieblingsgame zusammen und tauschen Sie sich darüber aus.

Sprechen Sie mit den Jugendlichen darüber, dass mehr Selbstständigkeit auch mehr Verantwortung bedeutet, etwa bezüglich Abo-Kosten, aber auch bei Sicherheitsaspekten, sensiblen Themen oder mit Blick auf angemessenes Verhalten in der digitalen Welt.

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Weitere Informationen finden Sie in unserer Rubrik → Eltern & Familie.

Achten Sie darauf, dass sich Kinder nicht nur mit digitalen Medien beschäftigen, sondern auch anderen Freizeitaktivitäten nachgehen – zum Beispiel sich draussen bewegen, Sport treiben oder sich mit Gleichaltrigen treffen. Langeweile muss nicht sofort mit Bildschirmmedien vertrieben werden. Vermeiden Sie Dauerberieselung. Bildschirmmedien vor dem Zubettgehen zu nutzen erschwert das Einschlafen.

Zu viel Zeit vor einem Bildschirm – egal ob Fernsehen, Handy oder Tablet – führt zu Bewegungsmangel, der gerade bei Kindern ernste Folgen haben kann, beispielsweise Haltungsschäden oder Übergewicht. Eine gute Balance zwischen Online- und Offline-Aktivitäten ist daher für die physische und psychische Entwicklung von Kindern ausgesprochen wichtig. Mit Freunden spielen, Sport machen oder gemeinsame Familienunternehmungen sollten regelmässig auf dem Freizeitprogramm stehen.

Langeweile muss nicht sofort mit Smartphone, Tablet oder Spielkonsole vertrieben werden. Wir wissen heute, dass durch Nichtstun die Kreativität angeregt wird. Zudem ist es für die Persönlichkeitsentwicklung von Bedeutung, Langeweile auch mal aushalten zu können. Sammeln Sie gemeinsam Ideen für Offline-Aktivitäten oder machen Sie einen Wettbewerb, wer es am längsten ohne Handy, Computer und Spielkonsole aushält.
Wenn Kinder sich direkt vor dem Schlafengehen noch mit Bildschirmmedien beschäftigen, kann dies das Einschlafen erschweren. Regen Sie andere Rituale für die Schlafenszeit an – beispielsweise gemeinsam über den Tag sprechen, Hörspiele hören, vorlesen oder selbst in einem Buch lesen.

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Bestimmen Sie wenn möglich gemeinsam mit dem Kind, wie viel Zeit es pro Tag oder pro Woche vor Bildschirmen verbringen darf (zum Beispiel eine Folge einer Serie oder eine Runde eines Games). Setzen Sie klare Grenzen und achten Sie darauf, dass diese eingehalten werden. Die Konsequenzen für das Nicht-Einhalten der Abmachungen müssen von vornherein bekannt sein.

Wie lange dürfen Kinder fernsehen, gamen, im Internet surfen oder das Handy nutzen? Und wann ist es zu viel? Diese Fragen liegen auf der Hand, greifen aber zu kurz. Kinder sind individuell ganz unterschiedlich: Was für die einen bereits zu viel ist, kann für andere okay sein. Beobachten Sie das Verhalten des Kindes. Ist es unausgeglichen oder nervös? Kommen andere Aktivitäten wegen des Medienkonsums plötzlich zu kurz?

Achten Sie bei Vereinbarungen darauf, dass immer die gesamte Bildschirmzeit gemeint ist, das heisst Fernsehen, Gamen, Handy und Internet. Setzen Sie klare Grenzen und sorgen Sie dafür, dass die gemeinsamen Absprachen tatsächlich eingehalten werden. Legen Sie zudem von vornherein fest, was für Konsequenzen es hat, wenn das nicht geschieht. Und: Kinderzimmer müssen nicht mit TV-Gerät, Computer, Spielkonsole etc. ausgestattet sein. Befinden sich die Geräte in den Wohnbereichen, die für alle zugänglich sind, ist es leichter, die abgemachten Bildschirmzeiten im Auge zu behalten.

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Weitere Informationen finden Sie in unseren Rubriken
→ Eltern & Familie
→ Onlinesucht

 

Eltern und andere Bezugspersonen sind für Kinder Vorbilder im Umgang mit Medien. Überprüfen Sie deshalb Ihre eigenen Mediengewohnheiten.

Kinder orientieren sich in vielen Dingen an ihren Eltern oder anderen erwachsenen Bezugspersonen. Für den Umgang mit digitalen Medien gilt das genauso. Studien zeigen, dass Kinder einen massvolleren Medienumgang lernen, wenn die Eltern mit ihrem Verhalten ein gutes Vorbild sind und in der Familie Regeln aufgestellt werden.

Setzen Sie sich daher mit den eigenen Mediengewohnheiten auseinander und gehen Sie als Beispiel voran, etwa wenn es um bildschirm- oder handyfreie Zeiten geht. Zeigen Sie, dass man nicht immer online sein muss und dass es auch offline viele Aktivitäten gibt, die Spass machen. Sorgen Sie dafür, dass sich das Handy beim gemeinsamen Abendessen, bei Wochenend-Unternehmungen oder während Gesprächen im Lautlos-Modus und möglichst nicht auf dem Tisch befindet. So sind Sie nicht abgelenkt und können Ihre volle Aufmerksamkeit auf das richten, was Sie gerade machen – und auf die anwesenden Personen. Achten Sie grundsätzlich darauf, dass Ihr Smartphone, Tablet oder Computer nicht für Kinder zugänglich sind.

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Weitere Informationen finden Sie in unserer Rubrik → Onlinesucht

 

Seien Sie im Internet und besonders in sozialen Medien vorsichtig mit Fotos und persönlichen Angaben wie Name, Adresse und Alter des Kindes. Gesichter von Kindern sollten auf Fotos, die online gestellt werden, nicht gezeigt werden.

Jeder Mensch hat das Recht am eigenen Bild – und zwar von Geburt an. Als Eltern oder erwachsene Bezugsperson sollten Sie sich deshalb immer überlegen, welche Fotos oder Videos der Kinder Sie zum Beispiel in sozialen Netzwerken veröffentlichen oder über WhatsApp verschicken. Was heute vielleicht lustig erscheint, kann in einigen Jahren peinlich sein. Sie können sich im Zweifelsfall selbst fragen, ob sie so ein Foto oder Video von sich selbst im Internet finden möchten. Es ist oft schwierig oder gar unmöglich, etwas, das einmal online ist, wieder aus dem Internet zu entfernen. Von geposteten Fotos können beispielsweise Screenshots gemacht werden, Videos oder Bilder können heruntergeladen und verbreitet werden, ohne dass Sie den Überblick oder die Kontrolle darüber haben.

Auf Fotos und in Videos, die Sie in sozialen Netzwerken veröffentlichen möchten, sollten zumindest die Gesichter der Kinder nicht gezeigt werden. Sie können Kinder beispielsweise von hinten fotografieren, ihre Gesichter mit Emojis verdecken oder sie mit Bearbeitungsprogrammen verpixeln.

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Weitere Informationen finden Sie in unserer Rubrik → Sicherheit & Datenschutz.

Jeder Mensch hat das Recht am eigenen Bild. Vor dem Posten oder Verschicken von Fotos und Videos sollte die Zustimmung der abgebildeten Personen eingeholt werden.

Jeder Mensch hat das Recht am eigenen Bild. 

Als Eltern oder erwachsene Bezugsperson sollten Sie sich deshalb immer überlegen, welche Fotos oder Videos der Kinder Sie z. B. in sozialen Netzwerken veröffentlichen oder über WhatsApp verschicken. Was heute vielleicht lustig erscheint, kann in einigen Jahren peinlich sein. Sprechen Sie mit den Kindern darüber, ob sie damit einverstanden sind, dass Sie ein Foto posten oder versenden. Beachten Sie aber auch, dass es besonders für jüngere Kinder schwierig sein kann, dies abzuschätzen. Fragen Sie sich im Zweifelsfall selber, ob Sie ein solches Foto oder Video von sich im Internet finden möchten. Es ist oft schwierig oder gar unmöglich, etwas zu löschen, was einmal online ist. Und gepostete Videos und Fotos (oder Screenshots davon) können weiterverbreitet werden, ohne dass Sie den Überblick oder die Kontrolle darüber haben. 

Das Urheberrecht betrifft zudem fremde Bilder, Videos und andere mediale Inhalte. In der Schule und privat dürfen diese zwar für eigene Zwecke genutzt werden. Ohne Quellenangabe darf man solche Inhalte aber nicht weiterverbreiten. Und auf keinen Fall darf man vorgeben, sie selbst gemacht zu haben.

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Weitere Informationen finden Sie in unserer Rubrik → Sicherheit & Datenschutz.

Schwere Gewalt und pornografische Darstellungen, die Kinder zeigen, sind illegal. Erotische Bilder, die Minderjährige von sich machen und mit anderen teilen (Sexting), gelten als illegale pornografische Inhalte. Kindern unter 16 Jahren Pornografie jeglicher Art zugänglich zu machen, ist ebenfalls strafbar.

Mit digitalen Medien ist der Zugang zu gewalttätigen oder pornografischen Inhalten einfacher und selbst Jugendschutzprogramme bieten keine vollständige Sicherheitsgarantie. Oft findet in der Schule sogar ein richtiger Wettbewerb statt, wer die krassesten Videos findet und verschickt. Heranwachsende provozieren gern oder lehnen sich gegen traditionelle Moralvorstellungen auf.

Regeln und Verbote sind hier wenig wirksam. Besser sind Gespräche: Was sind Beweggründe, wenn gewalttätige oder pornografische Inhalte konsumiert und weitergeleitet werden? Wie fühlen sich die Jugendlichen dabei? Was lösen die Inhalte in ihnen aus?

Und wissen die Jugendlichen, dass sie sich strafbar machen können? Etwa wenn die Polizei auf einem Handy ein Video mit grausamer Gewalt oder einen harten Porno findet? Besitz und Weitergabe von medialen Inhalten, in denen die Würde von Menschen schwer verletzt wird, sind verboten. Illegale Pornografie umfasst sexuelle Handlungen mit Kindern, Tieren oder Gewalthandlungen. Allgemein dürfen pornografische Inhalte keinen unter 16-Jährigen zugänglich gemacht werden – das bedeutet, es ist verboten, ihnen diese Inhalte zu zeigen oder zu senden.

Grundsätzlich sollten Sie Jugendlichen davon abraten, Fotos oder Videos zu verschicken, auf denen sie nackt oder in anrüchiger Pose zu sehen sind. Erotische Selfies werden aber auch als Liebesbeweis, zum Flirten oder als Mutprobe versendet – das sogenannte «Sexting». Wenn das geschieht, bringt es nichts, das Verhalten zu verurteilen. Versuchen Sie zu verstehen, was dazu geführt hat. Erstatten Sie Anzeige, wenn Druck ausgeübt wurde.

Wenn sich Minderjährige nackt fotografieren oder sich z. B. bei der Selbstbefriedigung filmen, können sie zudem der Herstellung von Kinderpornographie beschuldigt werden.

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Weitere Informationen finden Sie in unseren Rubriken
→ Strafbare Handlungen 
Medien & Gewalt
→ Sexualität & Pornografie

Fordern Sie Kinder dazu auf, sich beim Versenden von Kommentaren und Nachrichten respektvoll zu verhalten. Fühlt sich ein Kind online angegriffen, sollte es ernst genommen werden. Bei Cybermobbing, Hassrede und Diskriminierung kann es nötig sein, zusätzlich bei Fachpersonen Hilfe zu holen.

Wenn jemand z. B. in sozialen Netzwerken oder Chats systematisch blossgestellt und fertiggemacht wird, spricht man von Cybermobbing. Auch Beleidigungen, Diskriminierungen und Anfeindungen gegen andere kommen im Internet nicht selten vor. Oft geht es um die Herkunft, die Hautfarbe, die Religion, das Geschlecht oder die sexuelle Orientierung von Menschen. 

Erklären Sie den Kindern, dass ein respektvoller Online-Umgang wichtig ist, sobald sie ihre ersten Erfahrungen mit dem Internet machen. Das gilt für das Versenden von Nachrichten und E-Mails genauso wie für das Kommentieren von medialen Inhalten oder das Kundtun von Meinungen.

Kinder sollen sich zudem bewusst sein, dass das Internet kein rechtsfreier Raum ist. Wer die Würde von anderen Menschen verletzt oder zu Gewalt aufruft, macht sich strafbar. Und auch wenn Cybermobbing kein expliziter Straftatbestand ist, können Täter*innen zur Rechenschaft gezogen werden.

Werden Kinder Opfer von Cybermobbing, Hassrede oder Diskriminierung, ist es wichtig, Screenshots als Beweismaterial zu sichern. Zögern Sie ausserdem nicht, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

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Weitere Informationen finden Sie in unseren Rubriken
→ Cybermobbing
→ Diskriminierung & Hate Speech
→ Strafbare Handlungen

Besprechen Sie mit dem Kind das Thema Falschmeldungen («Fake News») und wie man diese erkennen kann. Erklären Sie, wie Werbung funktioniert, beispielsweise In-Game-Werbung oder die Produktplatzierung in Influencer-Videos.

Eine der grössten Herausforderungen ist es, zu beurteilen, ob Meldungen wahr sind und Fotos oder Videos der Realität entsprechen. Helfen Sie den Kindern dabei, Strategien zu entwickeln, um Medieninhalte kritisch zu prüfen. Sprechen Sie darüber, dass nicht alles, was professionell aufbereitet und seriös erscheint, auch tatsächlich wahr ist.

Auch Marketingstrategien sollten Kinder als solche verstehen, z. B. Werbungen, die in Games oder Apps auftauchen, oder Produktplatzierungen auf den YouTube- und Social-Media-Kanälen ihrer Idole. Thematisieren Sie die wirtschaftlichen Interessen, die hinter solchen Werbedeals stecken.

Gerade bei Influencer*innen und überhaupt im Werbebusiness geht es zudem um vermittelte Werte, Rollenbilder und Schönheitsideale. Diskutieren Sie darüber mit den Kindern und machen Sie deutlich, dass die gezeigten Fotos und Videos meist bearbeitet sind. Makellose Haut, perfekte Körper und pralle Muskeln – Photoshop und andere Programme machen es leicht, Bild- und Videoaufnahmen zu retuschieren.

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Weitere Informationen finden Sie in unseren Rubriken
→ Fake News & Manipulation
→ Selbstdarstellung & Schönheitsideale
→ Einkaufen & Downloaden

Beachten Sie die Altersfreigaben bei Filmen (FSK etc.) und Games (PEGI, USK etc.) und überlegen Sie sich zusätzlich, ob die Inhalte für das Kind geeignet sind.

Altersfreigaben bieten eine Orientierungshilfe, ob Games, Filme, Fernsehsendungen oder Apps altersgerecht sind oder ihre Inhalte verstörend wirken könnten. In jedem Fall ist aber eine individuelle Einschätzung sinnvoll, denn Kinder reagieren unterschiedlich. Das heisst, auch als altersgerecht eingestufte Inhalte können aufwühlen oder emotionale Reaktionen auslösen.

Bei Videospielen geben die europaweit einheitlichen PEGI-Symbole Hinweise, für welche Altersgruppe ein Spiel geeignet ist (3, 7, 12, 16, 18). Zusätzlich veranschaulichen Piktogramme auf den Verpackungen, ob in dem Spiel Gewalt, Sex, Drogen, Diskriminierung, vulgäre Ausdrücke, beängstigende Inhalte oder Glücksspielelemente vorkommen.

Für Kinofilme und audiovisuelle Bildtonträger formuliert die Schweizerische Kommission Jugendschutz im Film (JIF) Empfehlungen zum Zulassungsalter. Manchmal wird neben dem Zulassungsalter auch ein (höheres) empfohlenes Alter ergänzt. Importierte Filmträger aus Deutschland sind meist mit der Altersfreigabe der FSK (Freiwillige Selbstkontrolle der deutschen Filmwirtschaft) versehen.

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→ Games
→ TV & Serien
→ Eltern & Familie

Fördern Sie den kreativen Umgang mit digitalen Fotos, Videos und Musik. Es gibt sehr gute Spiele und Videos, die genussvolle Unterhaltungserlebnisse ermöglichen. Zudem bietet das Internet eine grosse Auswahl an Lerninhalten.

Verantwortungsvoll genutzt, bieten digitale Medien viele gute Möglichkeiten. YouTube ist voll von Tutorials (Erklärvideos) und sogenannten «How to»-Videos, Schritt-für-Schritt-Anleitungen, beispielsweise für Bastelprojekte. Ausmalvorlagen zum Ausdrucken finden sich ebenfalls im Internet und viele Games machen nicht nur Spass, sondern bieten auch wertvolle Lernaspekte.

Kinderwebseiten berücksichtigen, dass die feinmotorischen Fähigkeiten von Kindern noch nicht vollständig entwickelt sind. Und sie verbinden altersgerecht aufbereitetes Wissen, Spiele und kreative Unterhaltungselemente. Gute Kinder-Apps sind intuitiv aufgebaut und übersichtlich, sie animieren zum Ausprobieren und wecken die Neugier.

Ausserdem ahmen Kinder gerne die Figuren aus ihren Lieblingsfilmen oder -games nach. Das bietet Möglichkeiten für kreatives Spielen mit Gleichaltrigen.

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