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Medienmitteilungen

 
 
 

13.05.2015

Bundesrat will Jugendmedienschutz weiter stärken

Die Massnahmen der beiden nationalen Programme Jugend und Gewalt sowie Jugend und Medien haben sich bewährt. Nach fünf Jahren zieht der Bundesrat in zwei Berichten eine positive Bilanz. Weil der Problemdruck insbesondere beim Jugendmedienschutz nach wie vor hoch ist, sollen die Unterstützungsmassnahmen weitergeführt werden. Gleichzeitig will der Bund hier die Koordination und Regulierung verstärken. Ganze Medienmitteilung lesen Jugend und Medien – Zukünftige Ausgestaltung des Kinder- und Jugendmedienschutzes der Schweiz, Bericht in Erfüllung der Mo. Bischofberger 10.3466 vom 16.06.2010 Jugend und Gewalt: Stand der Gewaltprävention und Zusammenwirken mit Intervention und Repression, Bericht des Bundesrates Faktenblatt «Zukünftige Ausgestaltung des Kinder- und Jugendmedienschutzes in der Schweiz»Faktenblatt «Jugendgewalt: Aktueller Stand der Prävention»Forschungsberichte Monitoring der Regulierung im Jugendmedienschutz und Medienentwicklung

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29.08.2014

Medienkompetenz im Schulalltag – neuer Ratgeber unterstützt Lehrkräfte und Schulleitungen

Das nationale Programm Jugend und Medien stellt neu die Broschüre «Medienkompetenz im Schulalltag» zur Verfügung. Der Ratgeber beantwortet die wichtigsten Fragen, die sich Schulen im Zusammenhang mit dem Thema digitale Medien in Schule und Unterricht stellen: Welche Bedeutung haben Smartphones, Games und das Internet im Leben von Kindern und Jugendlichen? Wie gelingt Medienbildung und damit der Einsatz von Medien im Unterricht? Wie kann die Schule negativen Folgen der Mediennutzung wie Cybermobbing, sexuelle Übergriffe, Datenmissbrauch vorbeugen? Was kann sie im Krisenfall tun? Ganze Medienmitteilung lesenBroschüre «Medienkompetenz im Schulalltag» (PDF)Papierausgabe (kostenlose Bestellung)

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06.03.2014

Regulierungsbedarf im Jugendmedienschutz

Pornografie, ungewollte Kontakte im Internet, Datenschutz: Dies sind zentrale Probleme, denen sich der Jugendmedienschutz in der Schweiz aktuell gegenübersieht. Zu diesem Schluss kommen Experten aus Deutschland und der Schweiz, die im Rahmen des nationalen Programms Jugend und Medien eine Studie erstellt haben zu den technologischen Entwicklungs- und Nutzungstrends von digitalen Medien sowie den sich daraus ergebenden Herausforderungen für den Kinder- und Jugendmedienschutz. Zwei Berichte liegen nun vor. Sie dienen einer Arbeitsgruppe des Bundes als Grundlage für die zukünftige Ausgestaltung des Jugendmedienschutzes.  Ganze Medienmitteilung lesenBericht "Entwicklungs- und Nutzungstrends im Bereich der digitalen Medien und damit verbundene Herausforderungen für den Jugendmedienschutz" (PDF)

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06.12.2013

Eltern wollen Internetnutzung ihrer Kinder besser regeln

Eltern, die wenig mit dem Internet vertraut, fremdsprachig oder deren Kinder schon älter sind, kontrollieren die Internetnutzung ihrer Kinder kaum. Knapp ein Drittel hat noch nie mit ihrem Kind darüber gesprochen, was es machen kann, wenn es im Internet etwas erschüttert hat. Dies zeigt eine Untersuchung des nationalen Programms Jugend und Medien. Dass Handlungsbedarf besteht, bestätigen die Eltern gleich selbst: Mehr als ein Drittel findet nämlich, dass sie die Internetnutzung ihrer Kinder besser regeln müssten. Informationen zur sicheren Internetnutzung möchten die Eltern künftig vor allem von der Schule erhalten. Ganze Medienmitteilung lesen.

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