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Medienmitteilungen

 
 
 

01.03.2018

Kinder am Bildschirm: Die Erziehung beginnt zu Hause

Kinder in der Schweiz nutzen Smartphones und Tablets zwar rege, aber viel lieber spielen sie draussen, machen Sport oder treffen Freunde. Dies zeigt die MIKE-Studie, die das Mediennutzungsverhalten von Kindern zwischen 6 und 13 Jahren in der Schweiz repräsentativ untersucht hat. Die MIKE-Studie wird von der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften durchgeführt und von der Jacobs Foundation sowie der Plattform Jugend und Medien des Bundesamtes für Sozialversicherungen (BSV) mitfinanziert. Am Donnerstag wurde die neueste Studie im Rahmen des Netzwerks Medienkompetenz Schweiz in Bern vorgestellt. Die Studie empfiehlt Eltern, bei der Mediennutzung ihrer Kinder auf die Nutzungsdauer und auf altersgerechte Inhalte zu achten. >> zum Communiqué >> zum Factsheet >> zum Studienbericht

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16.05.2017

Schweizer Premiere: Mit Virtual Reality Eltern für digitale Medien sensibilisieren

Mit Bildern und Videos können Botschaften eingängig vermittelt werden. Das gilt auch in der Prävention. Die Plattform Jugend und Medien des Bundesamtes für Sozialversicherungen (BSV) veröffentlicht heute die ersten Virtual-Reality-Präventionsvideos zu den Chancen und Risiken digitaler Medien. Die Clips richten sich an Eltern und Grosseltern von 7- bis 12-jährigen Kindern. Die Neuheit besteht in der verwendeten Technik: Dank Virtual Reality können die Erwachsenen in die Welt des Kindes eintauchen und dessen Erfahrungen hautnah aus dessen Sicht erleben.  ⇒ Ganze Medienmitteilung lesen

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19.10.2016

Bundesrat will den Jugendmedienschutz bei Filmen und Computerspielen verstärken

Der Bundesrat will Kinder und Jugendliche künftig besser vor ungeeigneten Medieninhalten schützen. Er hat das Eidgenössische Departement des Innern damit beauftragt, bis Ende 2017 ein Gesetz auszuarbeiten, das Alterskennzeichnungen und Abgabebeschränkungen für Videos und Games schweizweit einheitlich regelt. ⇒ zur Medienmitteilung

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07.09.2015

Immer überall online: eine Herausforderung für den Jugendschutz

Die rasante Entwicklung der neuen Kommunikationstechnologien, deren Nutzung durch immer jüngere Kinder und der praktisch unbegrenzte Internetzugang sind für den Jugendschutz erzieherische und regulatorische Herausforderungen. Die Medienkompetenzen von Jugendlichen und Erwachsenen müssen entsprechend gefördert und der gesetzliche Rahmen angepasst werden. Das 3. Nationale Fachforum Jugendmedienschutz bietet den 350 teilnehmenden Fachleuten Gelegenheit, die mit dem raschen Wandel verbundenen Herausforderungen zu beleuchten und zu diskutieren. Es wird von Bundesrat Alain Berset eröffnet. Ganze Medienmitteilung lesen

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