Interview

Claudia Fischer und ihr Team unterstützen und beraten Lehrpersonen und Schulen bei der Integration von digitalen Medien in Lehr- und Lernprozessen. Wir haben sie zu ihren Erfahrungen befragt.

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Argumente

Im Diskurs um die Vermittlung von Medienkompetenz in der Schule und den Einsatz digitaler Medien im Unterricht gibt es von Schul- und Elternseite eine Reihe von Argumenten, die immer wieder fallen. Wir haben für Sie die Ordnung der Einwände zusammengestellt und mit einigen Beispielen und möglichen Gegenargumenten ergänzt.

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Broschüre

Medienkompetenz im Schulalltag

 
 
 

Wie Medienkompetenzförderung in der Schule gelingt

 

Medienkompetenz ist inzwischen eine Kulturtechnik – wie Lesen, Schreiben und Rechnen. Dies erfordert die aktive Auseinandersetzung jeder Schule mit dem Thema. Lehrpersonen und Schulleitungen stellen sich etwa folgende Fragen: Wie gelingt Medienbildung und der Einsatz von Medien im Unterricht? Welche Haltung ist sinnvoll zur Verwendung von Smartphones und Tablets? Wie kann die Schule negativen Folgen der Mediennutzung wie Cybermobbing, sexuelle Übergriffe, Datenmissbrauch vorbeugen? Was kann sie im Krisenfall tun? In welcher Form soll die Zusammenarbeit mit Eltern erfolgen?

 

 

Antworten auf diese und weitere Fragen gibt der Ratgeber «Medienkompetenz im Schulalltag» des nationalen Programms Jugend und Medien. Die zentralen Antworten finden Sie zudem zusammenfassend in dieser Rubrik.

 
 
 

Medienbildung im Unterricht

 
 

Setzen Lehrpersonen digitale Geräte im Unterricht geschickt ein, sind sie eine Entlastung und bieten Anknüpfungspunkte für die Auseinandersetzung mit digitalen Medien.

 

Ein Beispiel: Im Unterricht kommt die Frage auf, welche Nadelhölzer in der Schweiz heimisch sind. Entsprechende Bilder sind mithilfe von digitalen Medien schnell für die nächste Lektion zusammengestellt. Wahlweise können die Schülerinnen und Schüler die Suche vornehmen. Dabei ergeben sich auch Fragen zum Mediengebrauch:

  • Welche Suchmaschine verwenden wir?
  • Wie gehen wir damit um, wenn wir über eine Million Suchresultate erhalten?
  • Welche wählen wir aus?
  • Dürfen wir die Bilder einfach kopieren und verwenden?

 

Die Antworten auf solche Fragen setzen Medienbildung in einen praktischen Zusammenhang zum Alltag.

 

Auch Trainingsprogramme können zum Einsatz kommen. Gute Programme geben den Lernenden direktes Feedback und ermöglichen ein adaptives Üben. Trainingsprogramme entlasten zudem die Lehrperson: Nächtelanges Korrigieren von Diktaten und Kopfrechenserien fällt weg und das Programm wertet die Leistung präzise aus.

 

Klar ist: Wenn die Schule eine grundlegende Medienkompetenz vermitteln soll, müssen Schülerinnen und Schüler auch die Gelegenheit erhalten, digitale Medien zu nutzen und Erfahrungen zu sammeln, die sie stärken.

 
 
 
 

Geeignete Unterrichtsformen mit digitalen Medien

 
 

Kooperatives Lernen

Digitale und mobile Medien fördern kooperatives Lernen, weil sie sich ausgezeichnet für das Erarbeiten und Präsentieren eignen. Schülerinnen und Schüler teilen sich dabei die Recherchearbeit zu einem Thema. Danach sammeln sie die Informationen in der Gruppe und entscheiden, welches die relevanten Ergebnisse sind. Die Erkenntnisse präsentieren sie abschliessend gemeinsam der Klasse.

 

Selbstgesteuertes Lernen

Beim selbstgesteuerten Lernen müssen die Schülerinnen und Schüler zu einem Inhalt selbständig Informationen recherchieren. Dabei lernen sie, Informationen zu suchen, zu bewerten und auszusortieren. Der Begriff "selbstgesteuert" bezieht sich dabei nicht nur auf das Thema, sondern auch auf die Arbeitstechnik. Die Lernenden müssen entscheiden, welches das adäquate Medium ist, um die Inhalte zu erarbeiten und sie passend an die Adressatinnen und Adressaten zu bringen.

 
 
 
 

Welche Medien machen auf welcher Stufe Sinn?

 
 

Grundstufe

Tablets bieten mit ihrer intuitiven Touch-Bedienung, dem geringen Gewicht und der integrierten Kamera eine hervorragende Einstiegsmöglichkeit in die digitale Medienwelt. Kinder können mit diesen einfach zu bedienenden Geräten sehr schnell nicht bloss Inhalte konsumieren, sondern diese auch selbst gestalten.

 

Unterstufe

Wenn die Kinder schreiben können, ist der Wechsel auf eine Tastatur sinnvoll. Dazu kann in einem ersten Schritt durchaus diejenige auf dem Tablet verwendet werden.

 

Mittelstufe

Ab der fünften Klasse sollten die Lernenden auf verschiedenen Geräten Erfahrungen sammeln. Die meisten Jugendlichen verfügen über ein eigenes Mobiltelefon, in vielen Fällen ein Smartphone. Idealerweise wird es hie und da auch in den Unterricht integriert. Richtet die Lehrperson die Arbeitsaufträge auf Kleingruppen aus, können die Schülerinnen und Schüler mit den in der Klasse verfügbaren Geräten arbeiten. Wenn es um Tätigkeiten wie das Verfassen längerer Texte geht, kommt auch der Computer zum Einsatz.

 
 
 
 

Gemeinsam Medienerfahrungen reflektieren

 
 

Wann immer Medien zum Thema gemacht werden, sollten die Lernenden ihre Erfahrungen und ihre Meinung einbringen können. So kann z.B. ein Austausch über die positiven wie negativen Erfahrungen mit dem Mobiltelefon erfolgen. Je nach Klassenstufe und Vorwissen der Lehrperson bieten sich dazu verschiedene Möglichkeiten an; zum Beispiel ein Medientagebuch (Excel-Vorlage), eine statistische Erhebung oder ein Klassengespräch.

 

Weiter kann es sinnvoll sein, über die Regeln zur Mediennutzung im Alltag zu diskutieren. Dabei sehen Kinder, dass es bei anderen zuhause ebenfalls solche Regeln gibt, dass diese etwa ebenfalls um Bildschirmzeiten streiten oder die Prepaid-Karten vom Taschengeld bezahlen müssen. Dieser Abgleich unterschiedlicher Perspektiven ist enorm wichtig, damit die Kinder und Jugendlichen einen sinnvollen Umgang mit digitalen Medien lernen.

 

In der Reflexionsphase übernimmt die Lehrperson die Rolle des Moderators, der Moderatorin, und nimmt sich insbesondere zu Beginn inhaltlich zurück. Um die Diskussion anzuregen, sollte die Lehrperson mit wertfreien Fragen operieren. Zum Beispiel:

  • Welche Computerspiele spielt ihr?
  • Wie viel bezahlt ihr im Monat für euer Handy-Abo?
  • Welche Regeln habt ihr zu Hause bezüglich Bildschirmzeiten?
  • Weshalb gibt es Altersempfehlungen für Filme und Computerspiele und haltet ihr euch daran?

 

Wesentlich ist, dass die Diskussion über die Problemfelder digitaler Medien nicht aus dem Kontext gerissen wird, sondern dann stattfindet, wenn das Medium im Unterricht eingesetzt oder thematisiert wird. Die Gefahr kontextloser Prävention ist, dass man Heranwachsende auf Ideen bringt, die sie allenfalls vorher gar nicht hatten.

 
 
 
 

Prävention vor Gefahren im Umgang mit digitalen Medien

 
 

Datenmissbrauch, Cybermobbing, problematische Internetforen, Pornografie, Gewaltinhalte und Online-Sucht – die Gefahren in der digitalen Welt sind vielfältig. Die Schule kann einen wichtigen Beitrag zur Prävention solcher Gefahren leisten. Dabei gibt es technische, regulative und erzieherische Ansätze. Für einen wirksamen Schutz braucht es eine Kombination aller drei Ansätze.

 

Technischer Schutz

  • Content Filter: Sie verhindern, dass Kinder auf jugendschutzrelevante Inhalte im Internet stossen. Filter sind aber ein zweischneidiges Schwert. Erstens versenden Kinder untereinander trotzdem problematische Inhalte. Zweitens wiegen sich Lehrpersonen in falscher Sicherheit.
  • Daten schützen: Firewall, Virenschutz, gute Passwörter, eine verschlüsselte Kommunikation und das regelmässige Löschen von Cookies im Browser sind wichtige Massnahmen, um persönliche Daten zu schützen.

 

Regeln setzen

  • Regeln definieren und Grenzen setzen: Damit der Gebrauch von Computern und Mobiltelefonen nicht ausufert, braucht es klare Regeln – etwa zum Gebrauch von Mobiltelefonen auf dem Schulgelände. In der Schule können diese Regeln in den Schulhausregeln, als Klassenregeln oder als spezifische Nutzungsvereinbarung formuliert werden.
  • Lernende sollten in das Festlegen der Rahmenbedingungen einbezogen werden. Es fällt einfacher, sich an Regeln zu halten, die man mitgestaltet hat und die man auch verändern darf.

 

Förderung von Medienkompetenzen

  • Medienkompetenz stärken: Medienkompetente Kinder und Jugendliche nutzen digitale Medien angemessen und sinnvoll. Sie wissen, wie sie sich vor digitalen Gefahren schützen und machen weniger negative Erfahrungen. Voraussetzung, dass Medienkompetenz gefördert wird, ist eine offene Kommunikationskultur, ein gutes Klassenklima und ein guter Draht zwischen der Lehrperson und Lernenden.
 
 
 
 

Wer kann in der Prävention welchen Beitrag leisten?

 
 

Die Schule kann auf verschiedenen Ebenen präventiv gegen unerwünschte Mediennutzung vorgehen: Für eine nachhaltige Förderung der Medienkompetenz ist es zentral, dass die unterschiedlichen Akteurinnen und Akteure Hand in Hand arbeiten.

 

Schülerinnen und Schüler

Jüngere Kinder lernen den Umgang mit Medien in erster Linie durch Vorbilder, indem sie das Medienverhalten ihrer Eltern und der Menschen aus ihrem Umfeld beobachten und imitieren. Im Jugendalter nimmt der Einfluss der Erwachsenen zunehmend ab und Gleichaltrige – die Peer Group – werden zur Hauptbezugsgruppe. Peer Education bezeichnet die Weitergabe von Wissen von Jugendlichen an Jugendliche im Sinne eines informellen Informations- und Erfahrungsaustauschs unter Gleichaltrigen. Diese vielversprechende Methode kann auch im Schulkontext eingesetzt werden. Mehr Informationen finden Sie im Kapitel Peer Education.

 

Lehrerinnen und Lehrer

Die Lehrpersonen können die Mediennutzung mit den Schülerinnen und Schülern im Unterricht reflektieren – zu Themen wie Medienzeit, Anstandsregeln, Altersgrenzen, Datenschutz, Urheberrecht oder Kontakte im Netz knüpfen – und deren Kompetenzen in diesen Themen kontinuierlich fördern. Dazu gehört auch die Förderung einer kritischen Grundhaltung gegenüber Medieninhalten.

 

Schulleiterin oder Schulleiter

Die Schulleitung kann die Lehrpersonen befähigen, Medien situationsangemessen und professionell in den Unterricht einzubinden. Viele Schulen verfügen über ein Gesamtkonzept zur Prävention und Krisenintervention, das auch im Zusammenhang mit digitalen Medien zum Tragen kommt.

 

Eltern

Es ist empfehlenswert, mit Eltern die Mediennutzung ausserhalb der Schule zu thematisieren – in etablierten Elternmitwirkungsgremien, in Elterngesprächen oder an thematischen Informationsveranstaltungen.

 
 
 
 

Umgang mit negativen Medienerlebnissen

 
 

Wie bei anderen unerwünschten Verhaltensweisen bewährt sich auch bei unerwünschter Mediennutzung ein situationsgerechtes, abgestuftes Vorgehen. Oft löst sich ein Problem bereits durch ein klärendes Gespräch zwischen der Lehrperson und den Betroffenen.

Wichtig ist: Die Schülerinnen und Schüler sollen mit der Massnahme nicht in erster Linie bestraft, sondern in der Weiterentwicklung ihrer Medien- und Selbstkompetenz unterstützt und gefördert werden.

 

Liegt aber auf Täterinnen- oder Täterseite bereits eine längere Vorgeschichte vor oder wurde das Opfer massiv geschädigt, entscheidet die Schulleitung über das weitere Vorgehen und das allfällige Hinzuziehen von Fachstellen.

 

Es gibt auch Fälle, in denen unverzüglich die Polizei beigezogen werden muss. Wenn es sich beispielsweise um ein Offizialdelikt handelt wie sexuelle Handlungen mit Kindern, Verbreitung von Kinderpornografie, schwere Körperverletzung, Tötungsdelikt usw. oder wenn über ein soziales Netzwerk eine konkrete Bedrohung angekündigt wird, mit hoher Realisierungsgefahr.

 

Viele Schulen verfügen für solche Krisenfälle über Interventionspläne. Generell ist darauf zu achten, dass diese im Schulteam bekannt sind. Dort sind auch die Anlaufstellen aufgeführt, die bei Unsicherheiten kontaktiert werden können. Es ist definiert, zu welchem Zeitpunkt die Polizei beigezogen wird und in welchen Fällen die Eltern involviert werden.

 

Was Sie speziell tun können bei Cybermobbing, Sexting und sexuellen Übergriffen, finden Sie unter den jeweiligen Themenrubriken.

 
 
 
 

Medienbildung bringt Schulen Vorteile

 
 

Diskurs zum Thema digitale Medien

Unabhängig davon, wie weit eine Schule Medien in den Schulalltag integrieren will: Am Ende ist die Tatsache ausschlaggebend, dass sie sich aktiv mit dem Thema Medien auseinandersetzt und eine bewusste didaktische und pädagogische Haltung entwickelt.

 

Bei der Entwicklung dieser Haltung werden innerhalb des Lehrerinnen- und Lehrerkollegiums verschiedene Meinungen aufeinanderprallen. Der «digitale Graben» verläuft nicht mehr zwischen den Lehrpersonen und den Schülerinnen und Schülern, sondern oft im Kollegium selbst. Diese heterogene Ausgangslage ist eine Chance für Schulentwicklung.

 

Denn die Suche nach einem möglichst grossen gemeinsamen Nenner ist ein intensiver Prozess und bedingt eine fundierte Auseinandersetzung, sowohl mit bildungstheoretischen als auch gesellschaftlichen Fragen. Das Ergebnis dieses Prozesses kann in ein Medienleitbild münden. Darin definieren die Teammitglieder ihre Grundhaltung und die Rolle, welche die Medien an der Schule spielen sollen.

 

Darauf basierend können konkrete Handlungsfelder definiert und die notwendigen Rahmenbedingungen geschaffen werden. Ein klares Commitment der Schulleitung, Medien als Thema für Schulentwicklung zu definieren, ist eine zwingende Voraussetzung für den Einstieg in diesen Prozess.

 

Medienbildung im digitalen Zeitalter – was heisst das? (PDF, 1.3 MB)

 
 
 
 

Neues Rollenverständnis und Anforderungen an die Lehrperson

 
 

Lehrpersonen stehen teilweise Schülerinnen und Schüler gegenüber, die digitale Medien und elektronische Geräte virtuoser (oder eher: selbstverständlicher?) bedienen als sie selbst. Beim Vermitteln von Inhalten sollen sie dieses Vorwissen und die Fähigkeiten der Kinder und Jugendlichen in den Unterricht einfliessen lassen. Dadurch verändern sich ihre Rolle und ihre Aufgaben grundlegend: Es geht nicht mehr primär darum, Wissen zu vermitteln, sondern Lernprozesse zu begleiten.

 

Grundsätzliche Anforderung

Diese veränderte Grundhaltung erfordert von Lehrpersonen Mut. Sie müssen bereit sein, ihr Rollenverständnis weiterzuentwickeln und die Schülerinnen und Schüler als Expertinnen und Experten in den Unterricht einzubeziehen.

 

Anforderungen der Medienbildung

Damit Lehrpersonen den Schülerinnen und Schülern vermitteln können, wie man kompetent mit digitalen Medien umgeht, brauchen sie eine Basis. Sie verfügen über:

  • ausreichende Medienkompetenz und (medien-)technische Fertigkeiten;
  • pädagogische, medienpädagogische und methodisch- didaktische Kompetenz;
  • Orientierungswissen zum Medienumfeld der Schülerinnen und Schüler;
  • Wissen zum Bereich «Medien und Informatik» im Lehrplan;
  • die Bereitschaft, die Kompetenzen aus den verschiedenen Bereichen zu verknüpfen und sich laufend an das sich verändernde Medienumfeld anzupassen;
  • Wissen zum Umgang mit missbräuchlicher Mediennutzung.
 
 
 
 

Infos und Ressourcen für die Schule und den Unterricht

 
 

Lehrmittel zur Medienbildung und weitere Plattformen für Unterrichtsressourcen:

 

Weitere Plattformen mit elektronischen Lehr- und Lernressourcen

 

Koordination ganze Schweiz

 

Infrastruktur Schule

  • educanet2 ist eine Kommunikations- und Austauschplattform von educa.ch, dem Schweizerischen Bildungsserver.
  • Der ICT-Guide des Kantons Zürich widmet ein Kapitel den schulinternen Vereinbarungen. Darin finden sich eine konkrete Umsetzungshilfe, wie auch Beispiele von Vereinbarungen. Er bietet auch Hilfestellung bei der Entwicklung eines Konzepts zu Informations- und Kommunikationstechnologien für Schulen.
  • Auch educa.ch stellt mit den educa.Guides Handreichungen zu infrastrukturellen Fragen bereit.
  • Eine gute Grundlage für Fragen rund um Medienkompetenz bietet die Broschüre «Medienkompetenz. Tipps zum sicheren Umgang mit digitalen Medien».
  • Bandbreite: Viele Schulen setzen beim Internetprovider auf das Projekt «Schulen ans Internet».

 

Kantonale Fachstellen

 

Datenschutz

 
 
 
 

Vertiefende Literatur

 
 
  • Petko, Dominik (2014). Einführung in die Mediendidaktik. Lehren und Lernen mit digitalen Medien. Weinheim: Beltz.
  • Süss, Daniel; Lampert, Claudia; Wijnen, Christine W. (2013). Medienpädagogik: Ein Studienbuch zur Einführung. 2. überarbeitete und aktualisierte Auflage. Springer VS.
  • Gasser, Urs; Cortesi, Sandra C.; Gerlach, Jan (2012). Kinder und Jugendliche im Internet: Risiken und Interventionsmöglichkeiten. Mit einem Beitrag zur digitalen Didaktik von Peter Gasser. Bern: hep.
  • Schrackmann, Iwan; Knüsel, Daniela; Moser, Thomas; Mitzlaff, Hartmut; Petko, Dominik (2008): Computer und Internet in der Primarschule. Oberentfelden, Aarau: Sauerländer Cornelsen.
  • Wampfler, Philippe (2013): Facebook, Blogs und Wikis in der Schule. Ein Social-Media-Leitfaden. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht.
  • Kerres, Michael (2001). Multimediale und telemediale Lernumgebungen: Konzeption und Entwicklung. München: Oldenbourg.
  • Weitere Online-Publikationen und Studien finden Sie auf der Webseite von educa.
 
 
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