Richtlinien des Europarats

Sie möchten mehr wissen über die Richtlinien des Europarats für Internet Service Provider

und Online Game Provider?

 
 
 

Richtlinien für Kinder

Interessieren Sie sich für die Initiative «Safer Internet for Kids» der EU? 

 
 
 

Europäische Online-Richtlinien für den Jugendschutz

Aufgrund des weltumspannenden Charakters des Internets ist die Regulierung im Online-Bereich durch staatliche Stellen nur begrenzt möglich. Deshalb sind internationale Anstrengungen wichtig, um einheitliche Standards für den Jugendschutz im Internet zu setzen. Der Europarat hat in Zusammenarbeit mit den Branchenverbänden Richtlinien für Internet Service Providers ISP und Online Game Provider erarbeitet.

 

Internet Service Provider werden aufgefordert, ihre Kundinnen und Kunden auf potenziell gefährliche Online-Inhalte und auf mögliche technische Schutzvorkehrungen sowie Softwareprogramme zum Selbstschutz hinzuweisen. Online Game Provider sollen auf menschenverachtende Inhalte verzichten und auf mögliche Gefahren für Kinder und Jugendliche sowie Schutzmöglichkeiten hinweisen.

 

Auf Ebene der Europäischen Union haben zahlreiche Anbieter von Sozialen Netzwerken eine Selbstverpflichtungserklärung zur Einhaltung von Jugendschutzmassnahmen unterzeichnet. Die Europäische Kommission hat bereits zweimal von unabhängiger Seite die freiwilligen Massnahmen überprüfen lassen und die Ergebnisse veröffentlicht.

 
 
 

Europaratskonvention über die Cyberkriminalität

 
 

Am 1. Januar 2012 ist für die Schweiz die Europaratskonvention über die Cyberkriminalität in Kraft getreten. Es ist das erste internationale Übereinkommen zur Bekämpfung von Computer- und Internetkriminalität. Dazu zählt auch die Bekämpfung der Kinderpornografie. Mehr dazu erfahren Sie hier.

 
 
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