Ansprechperson

David Zurfluh
Amt für Volksschulen
Bildungs- und Kulturdirektion
Klausenstrasse 4
6460  Altdorf
041 875 20 53
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Josef Schuler
Amt für Kultur und Sport
Bildungs- und Kulturdirektion
Klausenstrasse 4
6460  Altdorf
041 875 20 96
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Bildungs- und Kulturdirektion

In der Bildungs- und Kulturdirektion sind das Amt für Volksschulen und das Amt für Kultur und Sport für die Umsetzung von Massnahmen im Bereich Jugendmedienschutz/Medienkompetenzförderung beauftragt. Dabei kann für Aktivitäten im Bereich Jugend und Medien vor allem auf die Lehrpläne mit einem expliziten Bezug zum Thema sowie auf Massnahmen im Kinder- und Jugendschutz zurückgegriffen werden.

 
 
 

Amt für Kultur und Sport

 
 
 

Abteilung Kulturförderung und Jugendarbeit

 
 

Konzept für präventive Massnahmen gegen Jugendvandalismus und Jugendalkoholismus

Der Landrat hat im Jahr 2005 den Bericht der Arbeitsgruppe und die Wertung des Regierungsrates zu einem "Konzept für präventive Massnahmen gegen Jugendvandalismus und Jugendalkoholismus" zur Kenntnis genommen. Unter der Federführung der Bildungs- und Kulturdirektion wurde eine Arbeitsgruppe beauftragt unter der Leitung der Abteilung Kulturförderung und Jugendarbeit, die Information und die Zusammenarbeit bei der Prävention gegen Vandalismus und Alkoholismus zu verstärken, die Massnahmen der Gemeinden, des Kantons und der Fachstellen zu koordinieren, eigene Massnahmen umzusetzen und nicht zuletzt die Öffentlichkeit für präventive Massnahmen zu sensibilisieren. Zwischen 2006 und 2008 wurden verschiedene Massnahmen umgesetzt. Dazu gehörten auch Massnahmen im Bereich des Kinder- und Jugendschutzes, wie zum Beispiel die Gefahren des Internet-Chattens. Im Jahr 2007 führte die Bildungs- und Kulturdirektion die Kampagne "Internet-Chatten" durch, die durch eine parlamentarische Empfehlung ausgelöst wurde. Die Lehrpersonen der 5. bis 9. Klasse wurden an einem Stufennachmittag (November 2007) als Multiplikatoren ausgebildet. Zudem wurde den Jugendlichen ein Merkblatt Problemfall Handy abgegeben, um auf den Missbrauch des Mobiltelefons hinzuweisen. Das Konzept wurde zwischen 2006 und 2009 umgesetzt und mit einem Schlussbericht dokumentiert.

 
 
 

Ansprechperson

Josef Schuler
Amt für Kultur und Sport
Bildungs- und Kulturdirektion
Klausenstrasse 4
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Amt für Volksschulen

 
 
 

Ergänzungen zu den Lehrplänen ICT an der Volksschule

 
 

Die Bildungsdirektoren-Konferenz Zentralschweiz BKZ hat im Jahr 2003 die Ergänzung zu den Lehrplänen ICT an der Volksschule zur Einführung in den Kantonen freigegeben. Der Erziehungsrat hat sich im Jahr 2004 im Grundsatz einverstanden erklärt, dass die Ergänzung zu den Lehrplänen für die ganze Volksschule inklusive Kindergarten eingeführt wird. Im Einführungskonzept ist festgehalten, dass nach einer Übergangsfrist von fünf Jahren die Ergänzung zu den Lehrplänen auf das Schuljahr 2010/11 für alle Klassen gleichzeitig verbindlich ist. Diese Ergänzung soll erstens Kenntnisse über die ICT-Geräte und deren Funktionen vermitteln, zweitens sollen Lernende die Informations- und Kommunikationstechnologien als vielfältige Lern- und Arbeitsinstrumente zur Lösung von Aufgaben, zur Informationsbeschaffung und zum Gestalten neuer Produkte einsetzen können und drittens sollen Schülerinnen und Schüler sich mit der Bedeutung, den Möglichkeiten und Grenzen, Chancen und Risiken der Nutzung von ICT auseinandersetzen.

Die BKZ betreibt zudem den Zentralschweizer Bildungsserver zebis.ch der die Grobziele des Lehrplans mit Unterrichtsmaterialien verlinkt. Kernstück des Bildungsservers ist die Lehrplannavigation mit Materialien zu ICT und Medien sowie medienpädagogischen Szenarien, welche laufend ergänzt werden.

 
 
 

Ansprechperson

Beat Spitzer
Amt für Volksschulen
Vorsteher
Klausenstrasse 4,
6460  Altdorf
041 875 20 93
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Monika Bucher
BKZ Geschäftsstelle
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Zentralstrasse 18
6003  Luzern
041 226 00 71
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Kaderausbildung im Bereich Medienpädagogik und neue Medien Zentralschweiz (KAMEZ)

 
 

Im Rahmen des PPP-SiN-Programmes (Public Private Partnership - Schulen ans Netz) wurde von einer Expertengruppe des Bundes ein Modellausbildungsgang als eine der Massnahmen im Rahmen des "Aktionsplans Aus- und Weiterbildung der Lehrpersonen im ICT-Bereich" ausgearbeitet. Die Bildungsdirektorenkonferenz Zentralschweiz (BKZ) hat vor diesem Hintergrund im Jahr 2002 beschlossen, Kaderpersonen mittels KAMEZ-Kursen ausbilden zu lassen, um die Nutzung der ICT in den Schulen vom Kindergarten bis zur Sekundarstufe II zu verstärken. Zwischen Mai 2003 und Oktober 2005 wurden in vier Kursen Lehrerinnen und Lehrer vom Kindergarten bis zur Sekundarstufe II im Bereich Medienpädagogik und neue Medien zu Multiplikatorinnen und Multiplikatoren ausgebildet. Im Rahmen dieser Kurse sind so genannte pädagogische Szenarien entstanden. Sie sollen Lehrerinnen und Lehrern sowie Kursleitenden Ideen und Anregungen liefern, wie Sie Informations- und Kommunikationstechnologien im Unterricht integrieren können. Die KAMEZ-Kurse wurden vom Institut für Medien und Schule der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz Schwyz extern evaluiert.

 
 
 

Ansprechperson

Beat Spitzer
Amt für Volksschulen
Vorsteher
Klausenstrasse 4,
6460  Altdorf
041 875 20 93
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Monika Bucher
BKZ Geschäftsstelle
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Zentralstrasse 18
6003  Luzern
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Lehrplan Mensch und Umwelt: Arbeitsfeld Medien

 
 

Die Kommission Mensch und Umwelt der Bildungsdirektoren-Konferenz Zentralschweiz BKZ hat den Lehrplan Mensch und Umwelt erarbeitet, der 2000 teilweise überarbeitet wurde. Die wichtigsten Zielsetzungen des darin aufgeführten Arbeitsfeldes "Medien" sind wie folgt formuliert: Das Kind muss lernen, sich als Teil dieser medialen Welt zu begreifen und sich aktiv gestaltend mit ihr auseinanderzusetzen. Es setzt sich in kritische Distanz zur Welt der Medien mit ihren Realitäten, Fiktionen, Verlockungen und Identifikationsfiguren. Das Arbeitsfeld Medien ist in enger Verbindung zum Fachbereich Deutsch, in den praktischen Ausführungen zum Fachbereich Bildnerisches Gestalten zu sehen und in diesem Sinne auch fächerübergreifend und ganzheitlich anzugehen. Dabei bietet sich die Chance, einen vielfältigen, sprachlichen und gestalterischen Umgang mit Medien wahrzunehmen. Die Auseinandersetzung mit dem Medium selbst, mit seinen Entwicklungen, Möglichkeiten und Grenzen, ist wesentlicher Bestandteil der Medienerziehung.

 
 
 

Ansprechperson

Beat Spitzer
Amt für Volksschulen
Vorsteher
Klausenstrasse 4,
6460  Altdorf
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Lehrplan Deutsch - Richtziele: 5. Lesen/Umgang mit Medien

 
 

Die Kommission Deutsch der Innerschweizer Erziehungsdirektorenkonferenz überarbeitete 1998 den Lehrplan Deutsch: Für das 1.-6- Schuljahr und den Lehrplan Deutsch: Für die Realschule und Sekundarschule. Die wichtigsten Zielsetzungen im Hinblick auf den Umgang mit Medien sind im 5. Richtziel wie folgt festgehalten: Er (der Schüler) erkennt die einflussreiche Rolle unserer Medien. Er verhält sich ihnen gegenüber und dem, was sie vermitteln interessiert. Er liest Zeitungen, Bücher, hört Radio usw. kritisch. Er weiss um die Subjektivität jeder Mitteilung, um die Gefahr der Ermüdung und Überflutung beim Lesen, Hören, Schauen, um die Gefahr der Manipulation, des Verabsolutierens des Modischen, der Oberflächlichkeit, der Erstarrung.

 
 
 

Ansprechperson

Beat Spitzer
Amt für Volksschulen
Vorsteher
Klausenstrasse 4,
6460  Altdorf
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