Tipps für Schulen

Medienkompetenz gilt heute als vierte Kulturtechnik, neben Lesen, Schreiben und Rechnen. Was heisst das für die Schulen?

 
 
 

Tipps für Eltern

 
 
 

Medienmythen

Erwachsene beobachten, dass Kinder digitale Medien fast selbstverständlich nutzen und kaum Berührungsängste haben. Gleichzeitig wird viel über die Risiken der Mediennutzung berichtet. Dies führt dazu, dass wir gewisse Vorstellungen entwickeln, wie Kinder mit Medien umgehen, welchen Wirkungen und Gefahren damit verbunden sind. Einige dieser Vorstellungen sind falsch, und dennoch weit verbreitet. Wir nennen sie an dieser Stelle Mythen. Sie lassen sich in zwei Kategorien unterteilen:

  • Das Netz ist böse und Jugendliche sind naiv.
  • «Digital Natives» können sowieso alles besser, denn das Know-how für digitale Medien wurde ihnen quasi in die Wiege gelegt.

 

Diese Vorstellungen verschleiern aber den Blick für die echten Herausforderungen, die mit der Verbreitung von Smartphone, Tablet, Computer und Internet verbunden sind.

 

In dieser Rubrik benennen wir verbreitete Medienmythen und stellen sie auf den Prüfstand. Das wichtigste Fazit sei schon vorweggenommen: Zentral ist, dass Erziehungsberechtigte die Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen nicht von Vornherein verherrlichen oder verteufeln, denn dann wird es schwer, ein kompetenter Gesprächspartner zu sein. Besser ist: hinschauen, mit den Kindern in einen Dialog treten und sich informieren. Nur so können wir sie auf die Herausforderungen ihres digitalen Alltags vorbereiten.

 
 
 

Digital Natives wissen alles

 
 

Jugendliche bewegen sich selbstverständlich in der digitalen Welt. So wissen viele Teenager sehr gut, wie man etwa Social-Media-Plattformen nutzt – 89 Prozent der Schweizer Jugendlichen sind in mindestens einem sozialen Netzwerk angemeldet. Auch lesen sie Tageszeitungen immer häufiger online – gut ein Viertel der Mädchen und gut ein Drittel der Jungen (JAMES-Studie 2014).

 

Wie nehmen Jugendliche selbst ihr Know-how wahr? Nur 36 Prozent der 9-16-Jährigen meinen, dass sie mehr über das Internet als ihre Eltern wissen. Hinzu kommt, dass das Wissen, wie die Medien und ihre Funktionen genutzt werden, nur ein Teil der Medienkompetenz ist. Es braucht zusätzlich die Fähigkeit zur kritischen Analyse vermittelter Inhalte, das Wissen über soziale Konsequenzen sowie eine ethische Kompetenz – also abschätzen zu können, was sozial verantwortbar ist. In diesen Bereichen sind Erwachsene den Kindern und Jugendlichen voraus. Denn sie besitzen Lebenserfahrung und können Konsequenzen besser abschätzen.

 

Im Alltag

Oft wissen Eltern nicht genau, was ihre Kinder und Schüler etwa mit dem Handy online alles tun. In einem Radiointerview des Jugend- und Schulradio Chico antwortete ein Jugendlicher: «Meinen Eltern ist ziemlich egal, was ich tue.» Es ist aber wichtig, dass Eltern sich dafür interessieren, was ihre Kinder online tun. Am Besten, in dem sie es sich erklären und zeigen lassen. Auch von Teenagern. Denn diese sind durchaus stolz auf das, was sie können. Sobald Eltern besser verstehen, was ihre Kinder bereits können, erkennen sie auch, was sie nicht können und wo sie sich vielleicht sogar fürchten. Wichtig ist auch, dass es nicht beim Interesse bleibt, sondern, dass Eltern ihren Kindern Verantwortung übertragen bei Themen, in denen sich die Kinder sicher bewegen. Und gleichzeitig ihre Kinder da begleiten, wo sie sich noch unsicher fühlen. Mehr dazu erfahren Sie in unserer Rubrik «elterliche Begleitung».

 
 
 
 

Alle Jugendlichen produzieren und veröffentlichen eigene Inhalte

 
 

Jugendliche verbringen zwar viel Zeit im Netz, etwa mit sich informieren – vorzugsweise über Videoportale –, chatten und gamen. Doch gerade beim Produzieren und Veröffentlichen von eigenen Medieninhalten verhalten sich die meisten Jugendlichen zurückhaltend. Gemäss der JAMES-Studie 2014 laden nur wenige Jugendliche regelmässig Fotos (13 Prozent) und Videos (10 Prozent) hoch. Blogbeiträge veröffentlichen Mädchen (6 Prozent) zwar etwas häufiger als Jungen (2 Prozent), sind damit aber eine Minderheit. Ähnliche Zahlen liefert die EU-Kids-Online-Studie. Gemäss ihr tauscht nur ein Fünftel der Kinder Daten aus und die Hälfte davon schreibt in einen Blog.

 

Im Alltag

Nichts desto trotz werden Kinder im Netz über das Kommunizieren zu Akteuren und können zu Tätern wie auch Opfern werden – etwa im Rahmen von Mobbing, Belästigung oder Datenmissbrauch. Medieninhalte in einer verantwortlichen und kreativen Weise zu produzieren und veröffentlichen ist deshalb eine wichtige Medienkompetenz, die es zu fördern gilt. Ideen, wie Kinder mit digitalen Medien selbständig Inhalte erstellen können, haben wir im Beitrag «Medien in der Freizeit aktiv ausprobieren» zusammengestellt.

 
 
 
 

Heranwachsende können mit problematischen Inhalten nicht umgehen

 
 

Kinder und Jugendliche können heute leichter als früher mit jugendgefährdenden Inhalten in Kontakt kommen – beim Surfen, in sozialen Netzwerken, über Tauschbörsen oder Instant-Messenger. Das geschieht teils unbeabsichtigt – etwa über PopUp-Fenster – aber auch beabsichtigt. Insbesondere ältere Jugendliche kommen selten zufällig mit jugendgefährdenden Inhalten wie etwa Pornografie oder Gewalt in Kontakt. «Sensation seeking» gehört zum normalen jugendlichen Neugierverhalten. Es kann in der Gleichaltrigengruppe sogar zu einer Art Sport werden, besonders krasse Medien zu finden und diese untereinander zu tauschen. Jugendliche haben oft noch weniger starre moralische Massstäbe als Erwachsene und sie stellen traditionelle Moralvorstellungen gerne auch provokant in Frage.

 

Was sagen die Zahlen?

43 Prozent der Jugendlichen haben schon einmal Pornofilme auf dem Handy oder Computer angeschaut (16 Prozent Mädchen, 73 Prozent Jungen). Und 37 Prozent haben schon erotische oder aufreizende Fotos oder Videos erhalten. Ab 14 Jahren haben 67 Prozent der Jungen und 46 Prozent der Mädchen bereits einmal brutales Videomaterial auf dem Handy oder Computer gesehen. (JAMES, 2014). Auch Jüngere kommen mit solchen Inhalten in Kontakt: 17 Prozent der 6-13-Jährigen haben Erfahrungen mit jugendgefährdenden Internetinhalten gemacht (KIM, 2012).

 

Persönliche und soziale Faktoren bestimmen das subjektive Erleben

Problematische Inhalte stellen zwar Risiken dar, sind aber nicht zwangsläufig mit belastenden Erfahrungen verbunden. Ob ein Kind eine Medienerfahrung als negativ erlebt oder als Problem wahrnimmt, hängt von persönlichen Faktoren (Art der Verarbeitung, Bewältigungsstrategien, Widerstandskraft) sowie von der Unterstützung durch das soziale Umfeld ab. Ein weiterer Einflussfaktor ist die Medienkompetenz des Kindes. Je höher die Medienkompetenz, desto seltener sind negative Erfahrungen (vgl. Hasebrink 2013).

 

Das heisst also, Medienerlebnisse wirken nicht direkt. Während beispielsweise aggressive Medien bestimmte Kinder noch aggressiver machen können, hat es bei anderen kaum Auswirkungen. Aufgrund der Wechselwirkungen mit personalen Faktoren und Einflüssen aus dem familiären und sozialen Umfeld (Kinder orientieren sich an der Mediennutzung in ihrem Umfeld und den dortigen Vorbildern) ist oft unklar, ob Medienprobleme eine Ursache, Nebenwirkung oder Auswirkung von anderen Problemen sind. (Quelle: kommentierter Foliensatz mit den wichtigsten Botschaften für Eltern)

 

Im Alltag

Eltern sollten mit ihren Kindern im Gespräch bleiben, damit sie erfahren, mit welchen Risiken ihre Kinder schon konfrontiert waren oder von welchen Risiken sie gehört haben. „Wie hast du reagiert?“ oder „Wie würdest du in einer heiklen Situation reagieren?“ könnten mögliche Fragen sein. Auch Situationen zusammen durchspielen hilft zur Prävention: mögliche Chancen und Gefahren benennen, Reaktionen erarbeiten, um sich zu schützen. Und die Frage an Ihr Kind: Was erwartest du von mir, wünschst du dir von mir? Bei solchen Gesprächen ist es wichtig, nicht Misstrauen zu schaffen, sondern Vertrauen aufzubauen.

 

Und bedenken Sie: Verbote verunmöglichen den Erwerb von Medienkompetenz (vgl. Hasebrink 2013) Entgegen gängiger Vorurteile, gehen Jugendliche umso kompetenter und aufmerksamer mit der Privatsphäre um, je mehr Zeit sie online verbringen. Lassen Sie Ihre Kinder aber nicht allein. Nehmen Sie sie sinnbildlich an der Hand, begleiten Sie sie und lassen Sie sie langsam los. Entsprechend ihren Fertigkeiten und ihrer Reife.

 
 
 
 

Bei Cybermobbing lassen sich Opfer und Täter klar unterscheiden

 
 

Beleidigungen und Ausgrenzungen unter Jugendlichen sind im Netz ein Problem. In der Schweiz sind etwa fünf Prozent aller Schülerinnen und Schüler schon einmal Opfer von Cybermobbing geworden, die meisten von ihnen auch von Mobbing im nicht virtuellen Raum.

 

Meist sind an einer Cybermobbing-Situation mehrere beteiligt: Opfer, Täter, Mitläufer, Zuschauer und Helfer, die eigene Klasse, Lehrpersonen, Schulleitung, Eltern. Zudem hat Cybermobbing meist eine Vorgeschichte – manchmal gar eine mit vertauschten Rollen. Die EU-Kids-Online-Studie zeigt, dass 60 Prozent der Mobbingopfer (online oder offline) selber auch schon gemobbt haben. Das heisst, das Opfer in der Mehrzahl der Fälle auch schon Täter waren.

 

Im Alltag

Unsere  Rubrik «Cybermobbing» antwortet auf folgende Fragen:

 

  • Was ist Cybermobbing?
  • Wie unterscheidet sich Cybermobbing von Mobbing?
  • Woran erkennt man Cybermobbing?
  • Wie verbreitete sich Cybermobbing?
  • Wie können sich Jugendliche schützen?
  • Wie können Eltern und Schule Cybermobbing vorbeugen?
  • Wie reagieren bei Cybermobbing? Ist Cybermobbing strafbar?
  • Wo finde ich Rat?
  • Welches sind nützliche Dokumente zu Cybermobbing für Eltern und Lehrpersonen?
 
 
 
 

Mediennutzung führt zu sozialer Vereinsamung

 
 

Die Meinung ist verbreitet, dass häufige Mediennutzung zu sozialer Vereinsamung führe. Eher das Gegenteil ist der Fall – digitale Medien erhöhen die gesellschaftliche Teilnahme. Dies zeigt eine Meta-Analyse von 2014 (PDF). Experten haben die Auswirkungen des Internets auf den wissenschaftlichen Prüfstand gestellt und eine Fülle an Einzelstudien aus verschiedenen Fachdisziplinen studiert.

 

Im Alltag

Wichtig ist, dass Eltern oder andere Erziehungspersonen aufmerksam bleiben. Denn wenn sich Kinder sozial zurückziehen, kann das ein Hinweis auf eine problematische Mediennutzung sein. Eltern sind dann oft die ersten, die das mitbekommen. Und sollten einschreiten, um zu erfahren, was los ist. Ist es zum Beispiel ein neues Game das fasziniert und vorübergehend intensiv gespielt wird? Oder ist es eine Flucht vor Druck und Frust in der Schule, mit denen Ihr Kind nicht alleine zurechtkommt? Begleiten Sie Ihr Kind und unterstützen Sie es da, wo es steht und mit dem, was es braucht. Das ist Medienerziehung im Alltag.

 
 
 
 

Nutzung digitaler Medien führt zu sprachlicher Verarmung

 
 

Wann wurde je so viel geschrieben wie heute in den digitalen Medien? Wohl noch nie. Chats, SMS und Blogs sind schriftliche Formen des Sprechens. Und Jugendliche pflegen diese Form intensiv, dies bestätigt  auch die JAMES-Studie. Trotzdem reisst die Klage über die schlechter werdende Schreibkompetenz der Jugend nicht ab.

 

In Whatsapp etwa schreiben Jugendliche so, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist; so, wie in einem privaten Gespräch. Weil es bei diesem Schreiben um die Interaktion geht, nicht ums Schreiben. Es geht um Schnelligkeit, die ist entscheidend für den kommunikativen Erfolg. Jugendliche wissen aber, dass sie einen Aufsatz oder einen Brief an den Grossvater anders verfassen müssen und tun das auch. Sie ziehen je nach sozialer Umgebung das entsprechende Sprachregister – in der entsprechenden Tonalität und mit dem entsprechenden Vokabular. Hier hinterlässt der mediale Umbruch seine sprachliche Spur.

 

Schauen Sie sich zur Schreibkompetenz von Jugendlichen den Beitrag mit einer Interpretation des Linguisten Peter Sieber an. (Kulturplatz 16.4.2014: Verfall, Verfall! Ist die deutsche Sprache noch zu retten?) und finden Sie weitere Informationen zum Thema in unserer Rubrik «Jugendsprache».

 

Im Alltag

Eltern können ihre Kinder unterstützen und sie immer wieder für die Sprache unterschiedlicher sozialer Gruppen sensibilisieren. Indem sie ihre Kinder etwa die elektronische Dankeskarte für die Grossmutter erstellen lassen oder die SMS für den Gitarrenlehrer. Zeigen Sie Ihrem Kind die unterschiedlichen Anforderungen. Und lassen Sie sich auf die Welt Ihrer Kinder ein, indem Sie etwa einen Familienchat gründen. So lernen auch Sie eine neue Sprachwelt kennen und verstehen ihr Kind besser. Daraus ergeben sich zudem sicher spannende Gesprächsthemen – ganz von allein.

 
 
 
 

Digitale Medien bringen keinen pädagogischen Mehrwert

 
 

Die Frage nach dem pädagogischen Mehrwert beim Einsatz von digitalen Medien ist durchaus berechtigt. Es gibt Situationen, in denen die digitale Form gegenüber der klassischen analogen keinen pädagogischen Mehrwert bringt – etwa wenn ein Kartenspiel statt mit der Familie am Küchentisch mit virtuellen Partnern gespielt, ein Brief statt auf Briefpapier per Mail geschrieben oder ein Text statt auf der Wandtafel zu stehen mit dem Beamer an die Wand projiziert wird. Dennoch bieten digitale Medien zahlreiche Nutzungsmöglichkeiten, deren Mehrwert wir anhand von einigen Beispielen erläutern.

 

Kinder als Akteure

Digitale Medien haben gegenüber den klassischen Medien wie Zeitung, Bücher oder Fernsehen den Vorteil, dass Nutzende nicht nur passive Konsumenten sind, sondern zu Akteuren werden. Das heisst, sie gestalten Inhalte und sagen ihre Meinung. In Computerspielen werden sie zudem zu Problemlösern. Dadurch werden Lernprozesse angeregt, die Kreativität und Geschicklichkeit sowie logisches Denken und die Kompetenz, sich auszudrücken, fördern (Mehr dazu finden Sie in unserer Rubrik «Fertigkeiten»). Generell zeigen Wirkungsstudien zum Lernen mit Computerspielen im Durchschnitt positive Effekte.

 

Interaktive und partizipative Lernprozesse

Auch im Unterricht bieten digitale Medien Vorteile – so beim Recherchieren, Sammeln, Bearbeiten, Üben, Lernen und Präsentieren von Inhalten. Zum Beispiel ermöglichen digitale Medien individualisierte und selbstorganisierte Lernprozesse. Lernprogramme in Form von Webdiensten oder Apps geben den Lernenden ein direktes Feedback und ermöglichen ein adaptives Üben. Auch eröffnen Video-Anleitungen (Tutorials) oder Simulationen didaktische Möglichkeiten, die ohne digitale Medien nur schwer umsetzbar wären. Weiter fördern digitale und mobile Medien kooperatives Lernen, z.B. im Rahmen von Gruppenarbeiten. Dafür kommen immer häufiger Tablets und Smartphones zum Einsatz. Letztere können etwa als Kamera oder Aufnahmegerät für Projekte eingesetzt werden (mehr Infos zum kooperativen und selbstgesteuerten Lernen mit digitalen Medien finden Sie in unserer Rubrik «Schule»).

 

Plattformen wie Whatsapp, Youtube können im Übrigen auch in der Freizeit für das Lernen genutzt werden. Über solche Kanäle können Schülerinnen und Schüler selbst erstellte Inhalte austauschen und diskutieren.

 

Keine Medienkompetenz ohne Mediennutzung

Schliesslich ist der beste Weg für die Heranwachsenden, sich Medienkompetenz anzueigenen, die digitalen Medien zu nutzen und eigene Erfahrungen zu sammeln. Die Förderung von Medienkompetenz ist Aufgabe von Eltern und Schulen – daran führt heute kein Weg mehr vorbei.

 

Dennoch hört man im Diskurs um das Vermitteln von Medienkompetenz in der Schule und den Einsatz digitaler Medien im Unterricht immer wieder Argumente gegen deren Einsatz – von Schulen und Eltern. Wir haben für Sie ein Argumentarium mit den häufigsten Einwänden zusammengestellt und diese mit Beispielen und möglichen Gegenargumenten ergänzt.

 

ICT-Fachstellen in den Kantonen unterstützen und beraten Lehrpersonen und Schulen bei der Integration von digitalen Medien in Lehr- und Lernprozesse. Wir haben die Leiterin der Fachstelle imedias an der FHNW zu ihren Erfahrungen befragt. >>zum Interview mit Claudia Fischer

 
 
 
 

Nützliche Dokumente

 
 

Online

  • JAMES-Studie 2014: detaillierter Ergebnisbericht (PDF)
  • unterrichtsideen.ch: Auf dieser Plattform werden konkrete, erprobte Unterrichtsszenarien für die Nutzung von Computer und Internet speziell auf der Sekundarstufe II beschrieben. (Kantonsschule Baden et al)
  • LearningApps.org: Mit diesem Autorenwerkzeug (PHBern, Universität Main, Hochschule Zittau/Görlitz) können Lehrpersonen – aber auch Lernende selbst – multimediale und interaktive Lernbausteine einfach erstellen.
 
 
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