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Medienmitteilungen

 
 
 

06.03.2014

Regulierungsbedarf im Jugendmedienschutz

Pornografie, ungewollte Kontakte im Internet, Datenschutz: Dies sind zentrale Probleme, denen sich der Jugendmedienschutz in der Schweiz aktuell gegenübersieht. Zu diesem Schluss kommen Experten aus Deutschland und der Schweiz, die im Rahmen des nationalen Programms Jugend und Medien eine Studie erstellt haben zu den technologischen Entwicklungs- und Nutzungstrends von digitalen Medien sowie den sich daraus ergebenden Herausforderungen für den Kinder- und Jugendmedienschutz. Zwei Berichte liegen nun vor. Sie dienen einer Arbeitsgruppe des Bundes als Grundlage für die zukünftige Ausgestaltung des Jugendmedienschutzes.  Ganze Medienmitteilung lesenBericht "Entwicklungs- und Nutzungstrends im Bereich der digitalen Medien und damit verbundene Herausforderungen für den Jugendmedienschutz" (PDF)

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06.12.2013

Eltern wollen Internetnutzung ihrer Kinder besser regeln

Eltern, die wenig mit dem Internet vertraut, fremdsprachig oder deren Kinder schon älter sind, kontrollieren die Internetnutzung ihrer Kinder kaum. Knapp ein Drittel hat noch nie mit ihrem Kind darüber gesprochen, was es machen kann, wenn es im Internet etwas erschüttert hat. Dies zeigt eine Untersuchung des nationalen Programms Jugend und Medien. Dass Handlungsbedarf besteht, bestätigen die Eltern gleich selbst: Mehr als ein Drittel findet nämlich, dass sie die Internetnutzung ihrer Kinder besser regeln müssten. Informationen zur sicheren Internetnutzung möchten die Eltern künftig vor allem von der Schule erhalten. Ganze Medienmitteilung lesen.

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07.03.2013

Fortschritte im Jugendmedienschutz: Nationales Programm Jugend und Medien zieht positive Zwischenbilanz

Cybermobbing, Pornografie oder Gewaltdarstellungen sind aktuelle Gefahren im Internet, in sozialen Netzwerken und in Unterhaltungsmedien. Das nationale Programm Jugend und Medien verfolgt das Ziel, dass Kinder und Jugendliche diese Gefahren kennen und sicher mit digitalen Medien umgehen. Nach Halb- zeit des Programms ziehen die Programmpartner eine positive Zwischenbilanz. Insbesondere der Ansatz der „Peer Education“ wird als erfolgversprechend eingeschätzt und soll im Rahmen von Modellprojekten weiterverfolgt werden. Bis 2015 will der Bund zudem einschätzen können, ob zusätzlicher Regulie- rungsbedarf auf Bundesebene besteht. Ganze Medienmitteilung lesen

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02.03.2013

Einladung zum Point de Presse „Nationales Programm Jugend und Medien: Zwischenbilanz und Ausblick“, 7.3.2013

Anlässlich des 2. Nationalen Fachforums Jugendmedienschutz ziehen die Programmpartner eine erste Zwischenbilanz zum nationalen Programm Jugend und Medien und geben einen Ausblick auf die weiteren Phasen des Programms.

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